Digitale Verwaltung neu denken:
Warum wir kommunale Use Cases für KI-gestützte Software suchen
Wir begegnen in unserer täglichen Arbeit mit Kommunen und Landkreisen immer wieder Anwendungen und Fachverfahren, die nicht mehr in die heutige Zeit passen. Viele Lösungen wirken, als wären sie in den 1990er-Jahren stehen geblieben: veraltete Oberflächen, keine nutzbaren Schnittstellen, hoher manueller Aufwand und Prozesse, die eher verwaltet als wirklich digital unterstützt werden.
Gleichzeitig erleben wir in vielen Projekten, dass zwar das OZG formal umgesetzt wurde, die eigentliche Arbeit dahinter jedoch weiterhin über Excel-Listen, Medienbrüche und unzählige E-Mails gesteuert wird. Der digitale Antrag ist dann zwar da – aber der nachgelagerte Prozess ist es nicht. Genau dort entsteht in der Praxis ein erheblicher Aufwand für Verwaltungen, Mitarbeitende und am Ende auch für Bürgerinnen und Bürger.
Wir sind überzeugt: Das muss im Jahr 2026 nicht mehr so sein!
Die technologischen Möglichkeiten haben sich grundlegend verändert. Gerade durch KI-gestützte Softwareentwicklung lassen sich heute in sehr kurzer Zeit Anwendungen realisieren, für die früher monatelange Projektlaufzeiten, hohe Investitionen und komplexe Entwicklungsprojekte notwendig waren. Das eröffnet insbesondere im kommunalen Umfeld neue Chancen – nicht nur für große strategische Plattformen, sondern vor allem für konkrete, praxisnahe Fachanwendungen und Werkzeuge mit direktem Mehrwert.
Als erster zertifizierter Partner eines der größten Frameworks für KI-generierte Softwareentwicklung wollen wir genau das sichtbar machen: Dass sich ganze Fachverfahren, interne Verwaltungsanwendungen und digitale Tools heute innerhalb weniger Tage realisieren lassen – auf einem Sicherheitsniveau, das höchsten Anforderungen entspricht.
Welche Use Cases wir suchen
Wir suchen gezielt nach konkreten Problemstellungen aus der Praxis:
- fehlende oder veraltete Fachverfahren
- interne Prozesse, die trotz Digitalisierung weiterhin in Excel-Listen laufen
- Abläufe, die überwiegend per E-Mail koordiniert werden
- Ideen für digitale Werkzeuge zur Entlastung von Mitarbeitenden
- Anwendungen, die Bearbeitungszeiten verkürzen und Servicequalität verbessern
Warum wir diese Ideen sammeln
Unser Ziel ist es nicht, an realen Bedarfen vorbei zu entwickeln. Im Gegenteil: Wir möchten dort ansetzen, wo in Kommunen und Landkreisen konkret Reibung, Aufwand oder fehlende Digitalisierung im Alltag spürbar sind.
Deshalb sammeln wir Hinweise, Ideen und Problemstellungen direkt von interessierten Kommunen und Landkreisen. Diese Einreichungen helfen uns dabei, besser zu verstehen, wo moderne, KI-gestützte Software heute einen echten Unterschied machen kann.
Wichtiger Hinweis zur Einreichung
Es handelt sich um eine reine Ideensammlung. Eine eingereichte Idee führt nicht automatisch zu einer Prüfung, Priorisierung oder Umsetzung. Wir bewerten alle Hinweise nach Relevanz, Umsetzbarkeit und Nutzen.
Es besteht keine Gewähr, dass eine eingereichte Idee tatsächlich umgesetzt wird.
Was Kommunen und Landkreise davon haben
Wir freuen uns bei jeder Einreichung auch über eine kurze Einschätzung:
- Wie relevant ist das Thema aus Ihrer Sicht?
- Würde eine solche Lösung in Ihrer Organisation Anklang finden?
- Wäre der Einsatz eines entsprechenden Tools grundsätzlich vorstellbar?
Wenn wir einen eingereichten Use Case tatsächlich aufgreifen und als Anwendung umsetzen, kann die einreichende Organisation diese Lösung kostenfrei beziehen.
Unser Anspruch
Wir möchten nicht nur über Digitalisierung sprechen, sondern konkret zeigen, was heute möglich ist: schnell, sicher und nah an den realen Anforderungen der öffentlichen Verwaltung.
Wenn Sie in Ihrer Organisation einen passenden Anwendungsfall sehen, freuen wir uns auf Ihre Einreichung.
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